Kfz-Assistance: Campingplatz überflutet
Glück im Unglück hatte eine junge Familie in ihrem Urlaub. Mit ihrem Wohnmobil verbrachten das Paar und ihre beiden Kinder entspannte Ferien auf einem Campingplatz auf Korsika – bis der Campingplatz am vorletzten Tag nach starken Regenfällen überflutet wurde. Auch das Wohnmobil unserer Kunden stand bis zur Hälfte unter Wasser.
Die Familie entschied sich, frühzeitig abzureisen. Allerdings stellte sich heraus, dass das Wohnmobil kurzfristig nicht repariert werden konnte. Zum Glück hatte die Familie einen Schutzbrief bei einem Partner der ROLAND Assistance. Ein Anruf und schon wurden unsere Mitarbeiter in Zusammenarbeit mit unserer italienischen Tochtergesellschaft aktiv: ROLAND Assistance organisierte zunächst für die Familie eine Überfahrt mit der Fähre nach Genua. Dort konnte sie in einen bereitgestellten Mietwagen steigen und nach Hause fahren.
Bereits als unsere Kunden die Fähre bestiegen, war der Rücktransport des Wohnmobils und des Gepäcks organisiert. Einige Tage nach der Rückkehr brachte ein LKW beides zurück nach Deutschland. Ohne Schutzbrief und die Hilfe der ROLAND Assistance hätte die junge Familie wohl einige schwere Tage im Ausland erlebt – von den Kosten ganz zu schweigen.
Kfz-Assistance: Panne mit Anhänger
Wegen eines defekten Kraftstoff-Filters war ein Kunde mit seinem Wagen samt Anhänger liegengeblieben. Deshalb rief er bei uns an und bat um Hilfe. Wir schalteten daraufhin unseren Partner aus dem assistance partner (ap)-Netzwerk ein. Da eine Pannenhilfe nicht möglich war, sollte das Fahrzeug abgeschleppt werden. In der Zwischenzeit sollte dem Kunden ein Mietwagen mit Anhängerkupplung zur Verfügung gestellt werden: Er wollte den Anhänger nicht stehen lassen.
Unser Netzwerkpartner meldete sich bei dem Kunden und klärte mit ihm die weiteren Schritte ab. Am Ort der Panne eingetroffen, schleppte der ap-Partner das Fahrzeug in die nächste Fachwerkstatt ab und nahm gleich unseren Kunden zur Mietwagenstation mit. Der konnte dort sofort in einen Leihwagen steigen, zurückfahren und seine Mitreisenden und den Anhänger abholen. Nach dieser ungewollten Pause konnte die Fahrt weitergehen.
Kfz-Assistance: Autopanne in Italien
Einem Kunden ist das passiert, was sich niemand wünscht: ein Werkstattbesuch im Urlaub. Er rief uns an einem Donnerstag aus dem italienischen Bozen an: Sein Kfz war defekt. Der Wagen fuhr zwar noch, benötigte aber dringend ein Ersatzteil. Die Werkstatt vor Ort hatte dieses zwar vorrätig, konnte es jedoch erst in der folgenden Woche einbauen, weil Mitarbeiter fehlten. Für das bevorstehende Wochenende hatte der Kunde aber schon einen fünftägigen Venedig-Trip geplant, den er nicht absagen wollte.
Als er bei uns anrief, hatte er selbst schon einen Lösungsvorschlag parat: Er wollte das Auto auf dem Hinweg in einer Fachwerkstatt in der Nähe von Venedig lassen, um es auf dem Rückweg repariert abholen zu können. Also machten wir uns auf die Suche nach einer Fachwerkstatt, die Zeit für die Reparatur hatte und wir wurden fündig. Mit dem Kunden vereinbarten wir, dass er das Ersatzteil in der Werkstatt in Bozen kaufen und am Samstag sein Auto samt Ersatzteil in der Werkstatt bei Venedig lassen sollte.
Am Montag sprachen wir mit dem Werkstattmeister in der Nähe von Venedig: Das Auto war repariert worden. Unser Kunde konnte – wie geplant – am Mittwoch mit seinem Fahrzeug nach Hause fahren. Netter Nebeneffekt: Da das Auto die ganze Zeit über in der Werkstatt stehenbleiben konnte, sparte er auch noch teure Parkgebühren.
Lkw-Assistance: Bares ist Wahres
Viel zu schnell war der Fahrer einer Spedition unterwegs. Im wallonischen Teil Belgiens erwischten ihn Polizeibeamte und stoppten den Transport – und zwar so lange, bis der Fahrer seine Geldstrafe bezahlt hatte.
Als der Trucker feststellte, dass er nicht ausreichend Bargeld bei sich trug, rief er bei der Service-Hotline des Anbieters seiner Tankkarte an. Was er nicht wusste: Die Hotline wird von ROLAND Assistance bedient. Unser Mitarbeiter am Telefon nahm daraufhin Kontakt zu den belgischen Beamten auf und ließ sich den Betrag der Strafe bestätigen.
Dann setzte er sich mit dem Inhaber der Spedition in Verbindung. Dieser bestätigte schriftlich, dass die Bargeldauslage samt Bearbeitungsgebühr über die Tankkarte erfolgen sollte. Unser Mitarbeiter beauftragte daraufhin den zuständigen Dienstleister-Partner mit der Überbringung des Geldes. So wurde die Strafe binnen kürzester Zeit beglichen und der Trucker konnte weiterfahren.